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Parodontose - 60 Kps. zu je 500 mg - HP

[HP-EBD18]
€14.50





Parodontose - 60 Kps. zu je 500 mg - HP

Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke zur diätetischen Behandlung von Parodontose.

Unter Parodontose versteht man Erkrankungen des Zahnhalteapparates, bei denen sich der Zahn aus seiner festen Verankerung im Kieferknochen löst. Das kann bis zum Zahnausfall gehen. Dabei geht das Zahnfleisch zurück, die Zahnhälse werden freigesetzt, die Zähne werden lang und Verfärbungen werden sichtbar. Die Zähne beginnen empfindlich auf Kaltes und Warmes, auf Süßes und Saures zu reagieren. Bei Zahnprotesenträgern verschlechtert sich durch den Rückgang des Kieferknochens der Halt des Zahnersatzes. Zahnfleischentzündung (Parodontitis) ist ein Problem von 70 – 80 % der Deutschen. Das entzündete Zahnfleisch zieht sich immer weiter zurück und legt die Zahnhälse frei. Mit der Zeit schwindet auch der Kieferknochen.

Wichtige Hinweise

Mit einer ergänzenden bilanzierten Diät wird die Erkrankung über die Ernährung auf natürliche Weise beeinflusst und behandelt. Die Zusammensetzung und der Nutzen dieser Produkte für den Patienten sind wissenschaftlich belegt. Sie sind nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung herkömmlicher Arzneimittel anzusehen. Sie dienen der Unterstützung und Optimierung des medizinischen Therapiekonzeptes. Da Lebensmittel in der Regel ohne gesundheitliches Risiko sind und bilanzierte Diäten rechtlich als Lebensmittel eingestuft sind, sind sie frei verkäuflich.

Verkaufsgröße

60 Gelatine Kapseln zu je 500 mg - Gesamtinhalt = 30 g

Verzehrempfehlung

Täglich 2 x 1 Kapsel mit einem Glas Wasser zu einer Mahlzeit einnehmen.

Zutaten

Frei von Gluten. Ohne Milchzucker. Calciumascorbat, Gelatine (Kapselhülle), 15,3% polyphenolhaltiger Grünteeextrakt, Zinkgluconat, Niacinamid, D-alpha-Tocopherolacetat, Trennmittel Siliciumdioxid, ß-Carotin, Calciumpantothenat, Calciumcarbonat, Trennmittel Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Biotin, Natriumselenit, Farbstoff Titandioxid

Tabelle der Inhaltsstoffe


Inhaltsstoff Pro Tagesverzehr Pro 100 g
Brennwert 0,9 kcal / 4,0 kJ 93 kcal / 394 kJ
Eiweiß 0,20 g 20,0 g
Kohlenhydrate < 0,001 g < 0,1 g
Fett 0,014 g 1,4 g
Vitamin C 200 mg = 333%* 20 g
Vitamin E 30 mg = 300%* 3 g
Zink 15 mg = 100%* 1,5 g
Grüntee Polyphenole 150 mg 15 g
Selen 40 µg 4 mg
Pantothensäure 18 mg = 300%* 1,8 g
Niacin 54 mg = 300%* 5,4 g
ß-Carotin 4 mg 0,4 g
Biotin 450 µg = 300%* 45 mg

* % RDA = Prozentanteil an der empfohlenen Tagesdosis


Weitere Hinweise zu Parodontose und Paradontitis

Das Zahnstützgewebe setzt sich aus drei Teilen zusammen: Dem Zahnfleisch, dem Knochen, in dem die Zähne verankert sind und einer dünnen Schicht Bindegewebe, das die Zahnwurzeln fest mit dem Knochen verbindet.

Ab dem mittleren Jahren und zunehmend mit dem Alter sind Zahnfleischprobleme weit verbreitet, sie sind eine häufige Ursache für Zahnverlust.

Zahnfleischverfall beginnt mit einer leichten Entzündung des Zahnfleisches, verursacht durch den fast unsichtbaren klebrigen Belag aus Bakterien (Plaque), der sich um die Zahnhälse sammelt. Ein frühes Warnzeichen für die Entzündung ist das Zahnfleischbluten beim Zähneputzen.

Früh erkannt und behandelt, lässt sich eine Zahnfleischentzündung rückgängig machen. Unbehandelt verschlimmert sie sich zunehmend, bis sich daraus im Laufe der Jahre eine Parodontose entwickelt. Diese ist gekennzeichnet durch bleibende Schädigung des Knochens und des Gewebes unter dem Zahnfleisch. Das führt zu Schwellungen und Rückbildung des Zahnfleisches, Mundgeruch und zu lockeren, wackelnden Zähnen.

Ernährung: Zucker fördert nicht nur Karies sondern auch Parodontose, denn die Bakterien der Plaque leben von Zucker und verursachen Zahnfleischentzündungen. Kristallzucker beeinträchtigt zudem die weißen Blutkörperchen im Zahnfleisch in ihrer Fähigkeit, schädliche Bakterien zu zerstören, was wiederum Parodontose fördert. Daher sollte man Süßwaren und Süßspeisen meiden, ebenso den Verzehr von Weißbrot und Gebäck. Fleisch und Wurst sollten wegen ihrer Säurelastigkeit im Stoffwechsel reduziert werden.

Die Verwendung von Basenpulver, Basentee und Basenbad könnte die nötige „Entsäuerung“ unterstützen.

Zahnpflege: Bei empfindlichem Zahnfleisch empfiehlt sich eine vorsichtige Reinigung. Gegebenenfalls nimmt man nur den feuchten Zeigefinger mit Kochsalz oder einem basischen Salz und massiert damit vorsichtig das Zahnfleisch. Auch die Benutzung von Zahnseide ist wichtig, um die Zahnzwischenräume zu säubern. Myrrhentinktur oder Teebaumöl kann zur mehrmaligen Spülung tagsüber und zum Auftupfen mit dem Finger verwendet werden.

Warum sollten Sie dieses Präparat verwenden?

  • Zahnfleischentzündungen und Zahnfleischbluten sind Anzeichen für Vitamin-C-Mangel
  • Vitamin C zusammen mit Grüntee-Polyphenolen bekämpft freie Radikale. Es wirkt Entzündungen sowie Zahnfleischbluten entgegen und fördert das Abheilen.
  • Vitamin C festigt das Bindegewebe und begünstigt die Arbeit der weißen Blutkörperchen. Es regt das Immunsystem zur Bekämpfung von Zahnfleischinfektionen an
  • Zink ist ein wirksames Antioxidans und ist wesentlich für die Knochenbildung
  • Vitamin E wirkt der Oxidation entgegen und schützt dabei besonders die Zellwände. Es wirkt entzündungswidrig und verbessert das Abheilen
  • Die B-Vitamine Niacin, Biotin und Pantothensäure halten die Gewebe im Mund funktionsfähig und stark
  • Beta-Carotin wirkt antioxidativ und schützt die Schleimhäute im Mund
  • Selen ist ein starkes Mittel gegen die bei Entzündungen vermehrten freien Radikale und es trägt zur Stärkung des Immunsystems bei

Literaturhinweise

Burgersteins Handbuch Nährstoffe, Haug Verlag 2002



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