Pantothensäure - Vit B5 - 60 Kps. zu je 500 mg - HP
nach dem Reinheitsgebot von Dr. Clark
Wichtig für den Fettstoffwechsel und die Fettausscheidung durch die Leber, beteiligt an der Produktion von Nervenbotenstoffen und an der Reizleitung der Nerven, unterstützt die Produktion und Reifung der Spermien, beteiligt an Aufbau und Funktion der Zellmembranen.
Pantothensäure gehört zu den B-Vitaminen und wird auch als Vitamin B5 bezeichnet. Wie die meisten wasserlöslichen Vitamine ist es Bestandteil eines Coenzyms, nämlich Coenzym A. Als solcher spielt sie eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel. Pantothensäure ist am Abbau von Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen beteiligt, wie auch an der Biosynthese von Fettsäuren, Steroiden (Vitamin D, Cholesterin, Nebennieren-und Sexualhormonen), des Hämoglobins und der Neurotransmitter Acetylcholin und Taurin. Beim Fettsäuretransport und bei der Fettverbrennung arbeitet sie zusammen mit Coenzym Q10 und L-Carnitin.
Vitamin B5 hilft beim Zellaufbau, sorgt für normales Wachstum und für die Entwicklung des zentralen Nervensystems. Es ist auch wesentlich für das richtige funktionieren der Nebennieren und notwendig für die Herstellung der Antikörper. Pantothensäure verringert die nachteiligen Wirkungen vieler Antibiotika und senkt die Blutfettwerte.
60 pflanzliche Kapseln zu je 500 mg - Gesamtgewicht 30 g
Täglich 2 x 1 Kapsel mit einem Glas Wasser zu einer Mahlzeit, in Situationen erhöhten Bedarfs auch mehr.
Die Ernährung sollte abwechslungsreich und ausgewogen sein, denn der Körper braucht Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und andere Vitalstoffe zur Erhaltung seiner Leistungsfähigkeit und Abwehrkraft. Da unser Körper die meisten dieser Vitalstoffe nicht selbst herstellen kann, müssen Sie mit der täglichen Nahrung oder als gezielte Nahrungsergänzung aufgenommen werden.
Nahrungsergänzungsmittel sollen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung dienen, sind aber als Ergänzung sinnvoll. Die empfohlene Tagesdosis soll nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder, sowie kühl und gut verschlossen aufbewahren.
Für Vegetarier geeignet. Frei von Gluten. Ohne Milchzucker.Reismehl (Füllstoff), Calciumpantothenat, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle)

| Inhaltsstoff |
Pro Kapsel |
Pro Tagesverzehr |
| Pantothensäure |
10 mg |
20 mg = 334% * |
*% RDA = Prozentanteil an der empfohlenen Tagesdosis

Im Tierversuch konnte gezeigt werden, dass das Fehlen von Vitamin B5 Störungen des Wachstums hervorruft, ebenso neurologische Störungen, Veränderungen des Blutbilds und Störungen der Fruchtbarkeit. Einen günstigen Einfluss hat Pantothensäure auf krankhafte Veränderungen von Haut und Schleimhäuten.
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Geschwächte Immunität: Herabgesetzte Wirkung von Antikörpern, Infektanfälligkeit
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Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit
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Taubheit und Brennen in den Händen und Füßen, sowie Fußgelenkschmerzen
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Erbrechen und Magenschmerzen, Durchfall, Anämie, Depression
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Ausbleichen der Haarfarbe
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Wundheilungsstörungen, Hautkrankheiten, Neigung zu Sonnenbrand
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Blutdruckabfall, Herzjagen
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Niedriger Blutzuckerspiegel, Zwölffingerdarmgeschwüre
Protein-und Fettsynthese: Pantothensäure ist wesentlich ist bei der Synthese verschiedener Aminosäuren und Proteine, einschließlich Hämoglobin, und des wichtigen Nervenbotenstoffes Acetylcholin. Sie wird ebenso bei der Synthese von Fettsäuren und bei Ihrer Einbindung in den Zellwänden gebraucht. Zur Bildung von Steroidhormonen, Vitamin D, Geschlechtshormonen und Cholesterin ist sie ebenfalls notwendig.
Energieproduktion: Pantothensäure transportiert kleine Moleküle, die beim Abbau von Fettsäuren und Zucker entstehen, an die Stellen, wo die Energie produziert wird.
Chronischen Entzündungen, Müdigkeit, Colitis, Arthritis, Fettstoffwechselstörungen, chronischen Lebererkrankungen, Schleimhautentzündungen, Akne, hohem Alkoholkonsum und radikalen Diätkuren
Burgersteins Handbuch Nährstoffe, Haug Verlag 2002
Earl Mindell: Die neue Vitaminbibel, Heyne Verlag 2007
Uwe Gröber: Oerthomolekulare Medizin, Wissensch. Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2008
Dietl / Ohlenschläger: Handbuch der orthomolekularen Medizin, Haug Verlag 2001