L-Ornithin - 60 Kps. zu je 610 mg - HP
nach dem Reinheitsgebot von Dr. Clark
Unterstützt den Eiweißstoffwechsel, entlastet Leber und Nieren, hilft bei der Freisetzung von Wachstumshormonen sowie Insulin und Noradrenalin, reguliert den Schlafrhythmus.
Ornithin ist eng verwandt mit der Aminosäure Arginin, welches aus Ornithin gebildet wird und Ornithin entsteht bei der Abspaltung von Harnstoff aus Arginin. Beide sind an der Aktivierung des Wachstumshormons beteiligt, das Fett mobilisiert und zu Energie verbrennt. Ornithin regt die Insulinausschüttung an und trägt dazu bei, dass es als muskelbildendes (anaboles) Hormon wirkt. Der Körper kann es über die Nahrung aufnehmen oder selbst herstellen. Kritisch ist die Bedarfsdeckung während Schwangerschaft, im Säuglingsalter und in der Kindheit, ebenso bei Verletzungen, Verbrennungen und chronischen Erkrankungen.
60 pflanzliche Kapseln zu je 610 mg - Gesamtgewicht 36,6 g
Täglich 2 x 1 Kapsel mit einem Glas Wasser zu einer Mahlzeit, in Situationen erhöhten Bedarfs auch mehr.
Die Ernährung sollte abwechslungsreich und ausgewogen sein, denn der Körper braucht Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und andere Vitalstoffe zur Erhaltung seiner Leistungsfähigkeit und Abwehrkraft. Da unser Körper die meisten dieser Vitalstoffe nicht selbst herstellen kann, müssen sie mit der täglichen Nahrung oder als gezielte Nahrungsergänzung aufgenommen werden.
Nahrungsergänzungsmittel sollen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung dienen, sind aber als Ergänzung sinnvoll. Die empfohlene Tagesdosis soll nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder sowie kühl und gut verschlossen aufbewahren.
Für Vegetarier geeignet. Frei von Gluten. Ohne Milchzucker. L-Ornithin, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle)

| Inhaltsstoff |
Pro Kapsel |
Pro Tagesverzehr |
| L-Ornithin |
500 mg |
1000 mg |
Ornithin ist eng verwandt mit der Aminosäure Arginin, welches aus Ornithin gebildet wird und Ornithin entsteht bei der Abspaltung von Harnstoff aus Arginin. Beide sind an der Aktivierung des Wachstumshormons beteiligt, das Fett mobilisiert und zu Energie verbrennt.
Ornithin regt die Insulinausschüttung an und trägt dazu bei, dass es als muskelbildendes (anaboles) Hormon wirkt.
Der Körper kann es über die Nahrung aufnehmen oder selbst herstellen. Kritisch ist die Bedarfsdeckung während Schwangerschaft, im Säuglingsalter und in der Kindheit, ebenso bei Verletzungen, Verbrennungen und chronischen Erkrankungen.
Protein-Stoffwechsel: Im Harnstoff-Zyklus in der Leber hilft Ornithin, den Körper von überschüssigem Stickstoff zu befreien, der dann im Urin ausgeschieden wird. Ornithin reduziert den Ammoniak-Spiegel (Ammoniak ist ein Nervengift!)
Immunsystem: Arginin und Ornithin können die Produktion weißer Blutkörperchen anregen
Stickoxid: Zu Arginin verwandelt ist Ornithin wesentlich für die Stickoxid-Produktion, was zur Kontrolle der weißen Blutkörperchen beiträgt und zur Erweiterung der Blutgefäße (lässt das Blut besser fließen) sowie zur Neuronenübermittlung im Gehirn.
Hormone: Ornithin regt die Freisetzung der Hormone Insulin, Glucagon, Prolactin, Noradrenalin und Wachstumshormon an. Wachstumshormon hilft bei der Verbrennung von Fett und seine Umwandlung in Energie, es steigert die Widerstandskraft gegen Infektionen und regt Gewebeerneuerung und Wundheilung an. Es fördert die Eiweiß-Synthese für das Muskelwachstum und senkt den Harnstoffspiegel.
Krebs: Ornithin hat krebshemmende Eigenschaften
Körperwachstum, Stress, Schadstoffbelastung, Infektionsanfälligkeit, Verletzung, Verbrennungen, Diabetes, Arteriosklerose, Grünem Star, Krebs, Leistungssport...
Burgersteins Handbuch Nährstoffe, Haug Verlag 2002
Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin, Wissensch. Verlagsgesellschaft Stuttgart 2008
Earl Mindell: Die neue Vitaminbibel, Heyne Verlag 2007