Hilfe für Drüsen und Organe - Herz-Kreislauf und Arteriosklerose. Bluthochdruck und Herzinsuffizienz, Schlaganfall und Herzinfarkt - noch immer zählen Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems in den...

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Heart and Circulation

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Herz-Kreislauf und Arteriosklerose

Bluthochdruck und Herzinsuffizienz, Schlaganfall und Herzinfarkt - noch immer zählen Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems in den Industrienationen zu den häufigsten Krankheiten.

Laut Statistischem Bundesamt ist nahezu jeder zweite Todesfall auf eine Herz-Kreislauf- Erkrankung zurückzuführen. Umso wichtiger ist es, bestehende Risikofaktoren zu kennen und auszuschalten. Denn jeder einzelne kann sehr viel tun, um sein persönliches Herz-Kreislauf- Risiko zu reduzieren und damit gesund zu bleiben.

Das Kreislaufsystem ist der "Durchlauferhitzer" unseres Körpers. Er funktioniert optimal, wenn das Blut ungehindert den gesamten Organismus durchströmt und alle Gefäße mit den nötigen Nährstoffen versorgt. Wird der Kreislauf über längere Zeit zu stark strapaziert - beispielsweise durch Rauchen oder fettes Essen - kommt es zu Störungen der Blutversorgung bis hin zum Schlaganfall.

Über die Lungenvenen fließt sauerstoffreiches Blut zum linken Vorhof des Herzens und in die linke Herzkammer. Von dort aus wird es durch Kontraktionen in die Hauptschlagader (Aorta) gepumpt. Ausgehend von der Hauptschlagader verteilt sich das sauerstoffreiche Blut dann im Körper und versorgt so die Zellen mit Sauerstoff. Umgekehrt geben die Zellen das Stoffwechsel-Abfallprodukt Kohlendioxid an das Blut ab. Das so angereicherte Blut gelangt über das venöse System zum rechten Vorhof (Atrium dextrum) und in die rechte Herzkammer (Ventriculus dexter). Von hier aus wird es durch Kontraktionen in die Lungenschlagader (Aorta pulmonalis) und die Lungenarterien (Truncus pulmonalis) gepumpt.

Todeursache Nr. 1: Herz-Kreislauf-Erkrankungen:

Risikofaktor 1: Verstopfte Arterien durch oxidierte Blutfette, da zu wenig Vitamin C, Vitamin E, Selen und andere pflanzliche Antioxidantien im Blut enthalten sind.

Risikofaktor 2: Hohe Homocysteinblutwerte, da Homocystein wegen niedriger Mengen an Vitamin B6, Vitamin B9 (Folsäure) und Vitamin B12 nicht abgebaut werden kann. Ihre Homocysteinwerte sollten idealerweise unter 10 mmol/l liegen.

Durch zusätzliche Mikronährstoffe lassen sich diese Risikofaktoren halbieren. Warum hat Ihr Arzt Sie darauf noch nicht aufmerksam gemacht?

Die aufregendsten Studien wurden Mitte der 90er Jahre ausgewertet. Es dauert ca. 15 Jahre bis wissenschaftliche Ergebnisse sich durchsetzen und in der Praxis Anwendung finden.

Für Ihre eigene Gesundheitsvorsorge ist es wichtig, über die neuen Studien Bescheid zu wissen und nicht darauf zu warten, dass Ihr Arzt Sie darauf aufmerksam macht.

Coenzym Q10 ist ein zentrales Bindeglied der Energiegewinnungskette in den Kraftwerken unserer Zellen, den Mitochondrien. Ohne den Nährstoff gäbe es keine Energie, könnte keine Zelle des menschlichen Körpers arbeiten. Mittlerweile macht das Coenzym Q10 deshalb als Nahrungsergänzungsmittel zum Schutz unserer Zellen und insbesondere als Herzschutzmittel von sich reden.

Arteriosklerose

Arteriosklerose und die Folgekrankheiten sind bei Naturvölkern nahezu unbekannt. Auf der anderen Seite stirbt mittlerweile jeder zweite Bundesbürger an einer Störung seines Herz-Kreislauf-Systems. Der Schluss liegt auf der Hand: Kardiovaskuläre Krankheiten sind typische Zivilisationskrankheiten, und wie sehr sich unsere Gefäße verändern, hängt letztlich von unserer Lebensweise ab.

Zu den Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören Arteriosklerose, Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck sowie Herzrhythmusstörungen. Sie sind allesamt Folgeerscheinungen unserer modernen Lebensführung, werden durch dieselben Risikofaktoren begünstigt und können durch dieselben Vorbeugungsmaßnahmen abgewendet werden. Wir möchten sie nachfolgend kurz beschreiben.

Arteriosklerose bezeichnet die Verhärtung der Adern durch Gefäßeinlagerungen. Bei diesem Vorgang kommt Cholesterin eine besondere Bedeutung zu: Cholesterinkristallablagerungen führen zur Bildung von sogenannten Atheromen, das sind entzündliche Herde, in denen sich Blutbestandteile, Fettstoffe, Stoffwechselschlacken und Kalksalze gern festsetzen. Es bilden sogenannte Plaques, flächige Verkalkungen; dadurch wird die Gefäßwand härter und enger. Die Arterie verliert ihre Elastizität und kommt ihrer Aufgabe, dem Bluttransport vom Herzen in die einzelnen Körperbereiche, nur noch schwer nach.

Die sklerotische Veränderung der Gefäße wird, wie bereits angedeutet, von unserer "modernen" Lebensweise und der Umwelt begünstigt und gefördert. Fett- und eiweißreiche Ernährung, Überernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen, Alkohol, Dauerstress, unzureichender Schlaf, unverarbeitete Konflikte usw. gehören zu den Risikofaktoren. In den meisten Fällen erfolgt die Erkrankung aus dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren.

Die Arterienverkalkung kann bereits im Jugendalter einsetzen und sich über Jahrzehnte weiter entwickeln, ohne dass man sie spürt. Diabetiker und Personen mit hohem Blutdruck sind besonders gefährdet. Erst die Folgeerkrankungen (Angina pectoris Anfall, Herzinfarkt, Kreislaufkollaps, Schlaganfall) konfrontieren die betroffene Person mit dem Phänomen Arteriosklerose.

Man hat inzwischen eine Reihe sog. "Risikofaktoren" identifiziert, die das Risiko für das Auftreten der Arteriosklerose dramatisch erhöhen. Als wichtigste Risikofaktoren gelten: Erhöhung bestimmter Blutfette (Cholesterin), Bluthochdruck, Rauchen, Diabetes mellitus, sowie Übergewicht. Ein Großteil der Risikofaktoren kann durch gesunde Ernährung, Abbau von Übergewicht und regelmäßiger körperlicher Aktivität, positiv beeinflusst werden.

Durch Nahrungsergänzungen kann man diesen Krankheitsprozess stoppen und Verbesserungen erreihen.


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