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Ginkgo biloba - 60 Kps. je 440 mg - HP

Ginkgo biloba - 60 Kps. je 440 mg - HP

[HP-GINK]
24.90 EUR
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Ginkgo biloba zur Unterstützung von Gedächtnis und Konzentration

Mit Zink, Pantothensäure und Vitamin B6 zur Unterstützung von Gedächtnis und Konzentration

Der japanische Tempelbaum Ginkgo biloba zählt zu den ältesten Bäumen der Welt. Schon seit Jahrhunderten werden seine wertvollen Inhaltsstoffe geschätzt. Diese befinden sich in den Blättern des Baumes und können durch ein mehrstufiges Verfahren in einem Spezialextrakt konzentriert werden. Schon lange kennen und schätzen die Asiaten seine wertvollen Wirkstoffe, die gefäßerweiternd und durchblutungsfördernd sind. Ginkgo biloba Kapseln unterstützen die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit bis in hohe Alter. Nach aktuellen Studien ist erwiesen, dass Zink, Pantothensäure und Vitamin B6 die positive Wirkung von Ginkgo auf die Gedächtnisleistung deutlich verstärken. Die Anregung der Blutzirkulation wirkt sich positiv auf die Gehirnfunktionen aus. Durch die Erhöhung der Sauerstoffzufuhr hilft Ginkgo, die geistige Leistungsfähigkeit und das Konzentrationsvermögen zu steigern, Muskelschmerzen zu lindern und Impotenz entgegenzuwirken.

Verkaufsgröße

60 pflanzliche Kapseln zu je 440 mg (= Gesamtgewicht der Kapsel: Summe der Wirkstoffe plus Kapselhülle plus eventuelle Füllstoffe) - Gesamtinhalt der Dose = 26,4 g - weitere Details siehe Tabelle der Inhaltsstoffe

Verzehrempfehlung

Täglich 2 x 1 Kapsel mit einem Glas Wasser zu einer Mahlzeit

Zutaten

Für Vegetarier geeignet. Frei von Gluten. Ohne Milchzucker. Gingkoblätter, mikrokristalline Cellulose (Füllstoff),  Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Zink aus Zinkcitrat 30%, Calcium-d-panthotenat, Vitamin B6,

Inhaltsstoffe pro Kapsel

Ginkgoblätter = 200 mg, Zink = 10 mg, Pantothensäure = 10 mg, Vitamin B6 = 2,1 mg.

Wissenswertes zu Ginkgo biloba

Der Ginkgobaum, auch als Silberaprikose, Silberpflaume oder Tempelbaum bezeichnet, gehört zur Ordnung der Ginkgogewächse (Ginkgaceae). Seine Heimat ist China, heute findet man ihn gern in Parks, wo er als Exot mit majestätischem Wuchs auffällt.

Vor etwa 250 Millionen Jahren, als die Dinosaurier noch die Erde bevölkerten, gab es im Fernen Osten riesige Ginkgo-Wälder. Der chinesische Ginkgo biloba Baum hat davon als einzige Art bis in die heutige Zeit überlebt. Der Ginkgobaum überlebte mit seiner hohen Widerstandsfähigkeit alle Erdkatastrophen und Klimaveränderungen, weshalb ihn Botaniker als lebendes Fossil bezeichnen.

Nachdem die Wildformen ausgestorben waren, kultivierten buddhistische Mönche den ihnen heiligen Baum in ihren Tempelgärten in Japan und China.

Die erste Nachricht von Ginkgo brachte  1712 der deutsche Arzt Engelbert Kämpfer mit. Er hatte sich zwei Jahre in Japan aufgehalten und gab den japanischen Namen Gin-Kyo (Silberaprikose) als Ginkgo wieder. 1754 wurde der Baum in Europa eingeführt und zuerst in Wien angepflanzt. Dem Arzt, Apotheker und Botaniker Dr. Wilhelm Schwabe (1907 – 83) verdanken wir die Einführung der Ginkgoblatt-Wirkstoffe in die moderne Medizin.

Inhaltsstoffe und Eigenschaften

Sammelgut sind vor allem die im Sommer gepflückten grünen Blätter des Ginkgobaumes. Sie wirken antioxidativ und entzündungswidrig, kräftigen die Blutgefäße und fördern die Durchblutung, entspannen die Lungen und erhöhen die Sauerstoffzufuhr im Körper. Wirkstoffe sind Flavonoide (Kämpferrol, Quercetin, Ginkgetin), Terpenoide (Sequiterpene, Ginkgolide), Proanthocyanidine, Gerbstoffe und etwas ätherische Öle

Achtung: Gingko sollte nicht zusammen mit Aspirin genommen werden, es kann sonst zu roten Äderchen in den Augen führen!

Baum des Lebens

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) verwendet die Blätter und Samen des Ginkgo-Baumes, der dort als „Baum des Lebens“ bezeichnet wird, seit ewigen Zeiten als amtliches Arzneimittel. Man behandelt damit Bronchitis, Lungenleiden, tief sitzenden, schleimigen Husten, Asthma und Gonorrhöe. Die Japaner schwören auf Ginkgosamen zur Magenstärkung. Die Blätterextrakte nutzt man außerdem zur Hautpflege in Kosmetika.

Bakterien- und Pilzinfektionen lassen sich mit Ginkgo erfolgreich behandeln

Die Anregung der Blutzirkulation wirkt sich positiv auf die Gehirnfunktionen aus. Durch die Erhöhung der Sauerstoffzufuhr hilft Ginkgo, die geistige Leistungsfähigkeit und das Konzentrationsvermögen zu steigern, Muskelschmerzen zu lindern und Impotenz entgegenzuwirken. Durch seinen antioxidativen Charakter vermag er die Alterung zu verzögern und Krebs vorzubeugen.

Neuere Studien erweisen, dass Ginkgo bei Vorbeugung und Behandlung von Makuladegeneration helfen kann und auch deutlich antidepressive Wirkung zeigt. Kürzliche Forschung gibt zur Hoffnung Anlass, dass Ginkgopräparate das Fortschreiten der Alzheimer Erkrankung aufhalten können.

Mangelhafte Hirndurchblutung kann sich durch Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Ohrensausen, Gedächtnisschwäche, Orientierungs- und Sprachstörungen bemerkbar machen. Die durchblutungsverbessernde Wirkung des Ginkgo kann hier helfen, ebenso bekämpft er Arteriosklerose. Er wird empfohlen bei niedrigem Blutdruck, Krampfadern, Krämpfen, tauben Fingern, Unterschenkelgeschwüren und Thrombosen, Tinnitus und Demenz Schlaganfällen kann er vorbeugen helfen. Man entdeckte außerdem, dass sich Schlafstörungen älterer Menschen damit positiv beeinflussen lassen. Zudem schützt Ginkgo wohl die Gehirnzellen. Gefäßschäden durch Diabetes und Nikotin sind damit ebenfalls behandelbar .Ginkgo ist somit auch der Baum der Durchblutung.

Dr. Duke empfiehlt Ginkgo-Extrakt zudem bei Allergien und Asthma. Die Ginkgolide gehen in Wechselwirkung mit dem Thrombozyten-aktivierenden Faktor (PAF), der eine Schlüsselrolle bei der Auslösung von Allergien, Asthma und Entzündungen spielt.

Einige Studien befassten sich mit der Wirkung von Ginkgo bei der Schaufensterkrankheit (schlechte Durchblutung der Beine), die Fähigkeit zu gehen verbessert sich damit zunehmend. Es gibt zahlreiche europäische Studien, die beim Raynaud-Syndrom (kalte Hände) nach Einnahme von Ginkgo Besserung testieren.

 

Wissenswertes zu Zink

Neben Eisen ist Zink mengenmäßig das zweithäufigste Spurenelement im Organismus. Ein Erwachsener besitzt 2 bis 3 Gramm Zink, das vor allem in Hoden, Knochen, Muskeln, Ovarien, Prostata, Haaren, Augen und in den Inselzellen der Bauchspeicheldrüse in hoher Konzentration vorkommt. Es ist in allen Körperzellen vorhanden. Auch für den normalen Ablauf einer Schwangerschaft wird es benötigt, für das Wachstum und die Übertragung des genetischen Materials. Es gibt kaum ein wichtiges Krankheitsbild, an dem Störungen des Zink-Haushalts nicht entscheidend beteiligt sind. Zink ist Bestandteil von mehr als 300 Enzymen, die an allen wichtigen Reaktionen im Stoffwechsel beteiligt sind. Es strukturiert Knochen und Zellmembranen. Zudem reguliert es den Stoffwechsel von Vitamin A und von einigen wichtigen Hormonen (Schilddrüsen-, Sexual- und Wachstumshormone).Zink ist ein wichtiges Antioxidans, ohne das das Immunsystem nicht richtig funktioniert. Es ist ebenso ein bedeutender Schwermetall-Gegenspieler. Ohne genügend Zink sind psychische Erkrankungen, ein gestörter Säure-Basen-Haushalt und Entzündungen vorprogrammiert. Neuere Studien deuten auf die Wichtigkeit des Elements für die Gehirnfunktion und für die Behandlung von Schizophrenie. Vieles spricht dafür, dass Zink für die Synthese der DNS notwendig ist. Bei übermäßigem Schwitzen kann der Körper bis zu 3 mg Zink täglich verlieren.

Das meiste Zink in den Nahrungsmitteln geht bei deren Verarbeitung verloren, oft ist auch wegen nährstoffarmer Böden zu wenig vorhanden.

Zink wirkt am besten zusammen mit Vitamin A, Kalzium und Phosphor.. Es steigert den Proteinumsatz im Körper, was wichtig für alle Zellteilungs- und Wachstumsvorgänge ist. Von Zinkmangel sind daher besonders Zellsysteme mit hoher Zellteilung wie Haut, Schleimhäute und Immunsystem betroffen. Ohne Zink ist weder Wachstum noch Fortpflanzung oder Immunreaktion möglich. Aus der Nahrung werden nur 10 % des aufgenommenen Zinks resorbiert, der Rest wird ausgeschieden.

Wissenswertes zu Pantothensäure

Pantothensäure gehört zu den B-Vitaminen und wird auch als Vitamin B5 bezeichnet. Wie die meisten wasserlöslichen Vitamine ist es Bestandteil eines Coenzyms, nämlich Coenzym A. Als solcher spielt sie eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel. Pantothensäure ist am Abbau von Fetten, Proteinen und Kohlenhydraten beteiligt, wie auch an der Biosynthese von Fettsäuren, Steroiden (Vitamin D, Cholesterin, Nebennieren- und Sexualhormonen), des Hämoglobins und der Neurotransmitter Acetylcholin und Taurin . Beim Fettsäuretransport und bei der Fettverbrennung arbeitet sie zusammen mit Coenzym Q10 und L-Carnitin.

Im Tierversuch konnte gezeigt werden, dass das Fehlen von Vitamin B5 Störungen des Wachstums hervorruft, ebenso neurologische Störungen, Veränderungen des Blutbilds und Störungen der Fruchtbarkeit. Einen günstigen Einfluss hat Pantothensäure auf krankhafte Veränderungen von Haut und Schleimhäuten.

Vitamin B5 hilft beim Zellaufbau, sorgt für normales Wachstum und für die Entwicklung des zentralen Nervensystems. Es ist auch wesentlich für das richtige Funktionieren der Nebennieren und notwendig für die Herstellung der Antikörper.

Pantothensäure verringert die nachteiligen Wirkungen vieler Antibiotika und senkt die Blutfettwerte.

Wissenswertes zu Vitamin B6

Vitamin B6 ist für Auf- und Umbauprozesse von Aminosäuren zuständig. Aus den Aminosäuren stellt der Körper Eiweiß zusammen, das er für Bau und Funktion dringend braucht. Kein Wunder also, dass für ein normales Wachstum Vitamin B6 erforderlich ist. Zudem ist es wichtig für die Herstellung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin sowie für das Immun- und Nervensystem. Es verhindert Hautstörungen und Übelkeit und verringert nächtliche Muskelkrämpfe sowie Kribbeln in den Händen.

So ist Vitamin B6 notwendig für die Bildung des Neurotransmitters Serotonin, auch Glückshormon genannt. Es hilft bei der Umwandlung der Aminosäure Tryptophan in Niacin (Vitamin B3). Greift der Körper seine Glykogen-Reserven an, um Energie bereit zu stellen, ist Vitamin B6 ebenfalls mit von der Partie. Glykogen ist die Speicherform der Glucose (Zucker).

Zusammen mit Folsäure kann Vitamin B6 helfen, die entzündungsfördernde Aminosäure Homocystein abzubauen und so das Herzinfarktrisiko erheblich zu vermindern. Es wirkt als natürliches harntreibendes Mittel und beugt der Nierensteinbildung vor.

Unter dem Oberbegriff Vitamin B6 fasst man drei Verbindungen zusammen: Pyridoxol, Pyridoxal und Pyrodoxamin. Alle diese Varianten des Vitamin B6 wirken gleich.

Zwischen Vitamin B6 und dem Cholesterinstoffwechsel gibt es eine Beziehung. Nach neuen Forschungen kann das Vitamin bei der Bekämpfung der Arteriosklerose eingesetzt werden. Es wird auch genutzt bei der Behandlung psychischer Auffälligkeiten und bei Schwangerschaftserbrechen, Bronchialasthma, Karpaltunnel-Syndrom und Chinarestaurant-Syndrom werden erfolgreich mit Pyridoxin behandelt. Hörsturz und Tinnitus sprechen ebenfalls gut darauf an. Es wird zur Entwässerung von Ödemen eingesetzt.

Deutschland gilt als Mangelgebiet von Vitamin B6, am schlechtesten sind starke Fleischesser versorgt.

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