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Vitamin C + Zink - antioxid. Schutzstoffe - 60 Kps. je 860 mg -

Vitamin C + Zink - antioxid. Schutzstoffe - 60 Kps. je 860 mg -

[HP-VITCZI]
19.90 EUR
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Vitamin C plus Zink - 60 Kps. zu je 860 mg - HP

Vitamin C und Zink sind antioxidative Schutzstoffe in allen Körperzellen. Beide unterstützen das Immunsystem und ergänzen sich. Als Vitamin C wird Calciumascorbat verwendet, welches eine basische Variante des Vitamin C darstellt.

Neben Eisen ist Zink mengenmäßig das zweithäufigste Spurenelement im Organismus. Ein Erwachsener besitzt 2 bis 3 Gramm Zink, das vor allem in Hoden, Knochen, Muskeln, Ovarien, Prostata, Haaren, Augen und in den Inselzellen der Bauchspeicheldrüse in hoher Konzentration vorkommt. Es ist in allen Körperzellen vorhanden. Zink ist Bestandteil von mehr als 300 Enzymen, die an allen wichtigen Reaktionen im Stoffwechsel beteiligt sind.

Das wohl bekannteste Vitamin dürfte Vitamin C sein, auch Ascorbinsäure genannt. Es ist ein echtes Multitalent, das unter anderem der Immunabwehr auf die Sprünge hilft. Vitamin C aktiviert und reguliert den Stoffwechsel. Es ist das Aufbauvitamin für die Stützgewebe des Körpers: Bindegewebe, Knorpel, Knochen und Zähne brauchen es für Wachstum und Regeneration. Zudem wirkt es bei der Entgiftung von Arznei- und anderen Stoffen in der Leber mit. Eine Fülle anderer Vitamine benötigen, um selbst wirksam zu sein, ausreichende Vorräte an Vitamin C im Körper.

Verkaufsgröße

60 pflanzliche Kapseln zu je 860 mg - Gesamtgewicht 51,6 g

Verzehrempfehlung

Täglich 2 x 1 Kapsel mit einem Glas Wasser zu einer Mahlzeit, in Situationen erhöhten Bedarfs auch mehr.

Hinweise

Die Ernährung sollte abwechslungsreich und ausge­wogen sein, denn der Körper braucht Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und andere Vitalstoffe zur Erhaltung seiner Leistungsfähigkeit und Abwehr­kraft. Da unser Körper die meisten dieser Vitalstoffe nicht selbst herstellen kann, müssen sie mit der täglichen Nahrung oder als gezielte Nahrungsergän­zung aufgenommen werden.

Nahrungsergänzungs­mittel sollen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung dienen, sind aber als Ergänzung sinnvoll. Die empfohlene Tagesdosis soll nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder, sowie kühl und gut verschlossen aufbewahren.

Zutaten

Frei von Gluten. Ohne Milchzucker. Calciumascorbat, Gelatine (Kapselhülle), Zinkgluconat, Trennmittel Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Farbstoff Titandioxid

Tabelle der Inhaltsstoffe


Inhaltsstoff                          Pro Kapsel             Pro Tagesverzehr            
Vitamin C 300 mg 600 mg = 1000% *
Zink 5 mg 10 mg = 66%*

* % RDA = Prozentanteil an der empfohlenen Tagesdosis

Wissenswertes zu Vitamin C

Vitamin C (Ascorbinsäure) ist ein wasserlösliches Vitamin , das die meisten Tierarten selbst aus Glucose herstellen können. Der Mensch, Affen und Meerschweinchen haben diese Fähigkeit verloren. Man vermutet, dass vor 60 Millionen Jahren ein „Vorgänger der Primaten“ die Fähigkeit durch Genmutation verlor, das Enzym Gulonolacton-Oxydase herzustellen, welches die Leber zur Produktion von Vitamin C  braucht. Dr. Burgerstein schreibt dazu in seinem „Handbuch Nährstoffe“: „ Der angeborene Vitamin-C-Mangel des Menschen ist also ursprünglich kein Ernährungsmangel, sondern eine Enzymmangel-Krankheit, die nicht allein durch das in der Nahrung vorhandene Vitamin C ausgeglichen werden kann. Ohne zusätzliche Vitamin-C-Einnahme entsteht ein Zustand, der auch subklinischer Skorbut genannt wird“.

Auswirkungen von Vitamin-C-Mangel

  • Raue Haut durch Ansammlung von Keratin in den Haarwurzeln
  • Entzündetes, blutendes Zahnfleisch, verminderte Wundheilung, Kapillarbrüchigkeit
  • Verminderte Immunität mit erhöhter Infektionsgefahr
  • Schwäche, Abgespanntheit, Müdigkeit
  • Depression durch ungenügende Produktion von Neurotransmittern
  • Der verminderte Oxidationsschutz kann das Risiko von Krebs, Herzerkrankungen, Schlaganfall, Arthritis und  Grauem Star erhöhen

Erhöhter Bedarf: Bei Stress, chronischen Krankheiten und regelmäßiger Medikamenteneinnahme, im Wachstum und Alter und beim Rauchen.

Welche Funktionen erfüllt Ascorbinsäure im Körper?

  • Antioxidans: Vitamin C befindet sich in allen Zellen, in Körperflüssigkeiten und Blut, wo es selbst oxidiert, um Zellen und Körpersubstanzen vor freien Radikalen zu schützen. Es verhindert die Oxidation von Folsäure und Vitamin E und ist beteiligt an der Umwandlung von Kupfer zur Superoxiddismutase, einem antioxidativen Enzym.
  • Eisenaufnahme: Vitamin C begünstigt die Resorption von Eisen im Körper erheblich.
  • Kollagenproduktion: Bei Vitamin-C-Mangel entsteht schwaches Bindegewebe in Haut, Gelenken, Muskeln, Knochen und Blutgefäßen.
  • Hormonproduktion: Die Produktion des Schilddrüsenhormons und der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin ist abhängig von genügender Vitamin-C-Versorgung
  • Carnitinsynthese: Ascorbinsäure wird zusammen mit Niacin und Vitamin B6 zur Produktion von Carnitin benötigt, das zur Energiegewinnung aus Fetten dient. Ein Mangel kann zu Ermüdung und Muskelschwäche führen.
  • Herstellung von  Neurotransmittern (Nervenbotenstoffe): Auch für die Herstellung von Serotonin und Noradrenalin, wichtigen Überträgersubstanzen im Gehirn, wird Vitamin C gebraucht
  • Histaminspiegel: Ascorbinsäure hilft den Histaminspiegel zu kontrollieren. Unzureichende Vitamin-C-Zufuhr erhöht den Histaminspiegel, der wiederum Krankheiten wie Allergien, Asthma, Magengeschwüre und bestimmte psychische Krankheiten verschlimmert.
  • Leber: Vitamin C regt das Enzymsystem der Leber an, welches das Blut entgiftet und toxische Substanzen ausscheiden hilft wie z.B. Schwermetalle, Pestizide, Medikamente und Lebensmittelzusätze.

Literatur:

Dietl/Ohlenschläger: Handbuch der Orthomolekularen Medizin, Haug Verlag 2001
Earl Mindell: Die neue Vitaminbibel, Heyne Verlag 2007
Burgersteins Handbuch Nährstoffe, Haug Verlag 2002
Blaurock-Busch: Orthomolekulartherapie in der Praxis, Natura Med Verlag 1995
Paul Mohr: Gesund durch Nahrungsergänzungsmittel, Oesch Verlag  2004

Wissenswertes zu Zink

Neben Eisen ist Zink mengenmäßig das zweithäufigste Spurenelement im Organismus. Ein Erwachsener besitzt 2 bis 3 Gramm Zink, das vor allem in Hoden, Knochen, Muskeln, Ovarien, Prostata, Haaren, Augen und in den Inselzellen der Bauchspeicheldrüse in hoher Konzentration vorkommt. Es ist in allen Körperzellen vorhanden. Auch für den normalen Ablauf einer Schwangerschaft wird es benötigt, für das Wachstum und die Übertragung des genetischen Materials. Es gibt kaum ein wichtiges Krankheitsbild, an dem Störungen des Zink-Haushalts nicht entscheidend beteiligt sind. Zink ist Bestandteil von mehr als 300 Enzymen, die an allen wichtigen Reaktionen im Stoffwechsel beteiligt sind. Es strukturiert Knochen und Zellmembranen. Zudem reguliert es den Stoffwechsel von Vitamin A und von einigen wichtigen Hormonen (Schilddrüsen-, Sexual- und Wachstumshormone).Zink ist ein wichtiges Antioxidans, ohne das das Immunsystem nicht richtig funktioniert. Es ist ebenso ein bedeutender Schwermetall-Gegenspieler. Ohne genügend Zink sind psychische Erkrankungen, ein gestörter Säure-Basen-Haushalt und Entzündungen vorprogrammiert. Neuere Studien deuten auf die Wichtigkeit des Elements für die Gehirnfunktion und für die Behandlung von Schizophrenie. Vieles spricht dafür, dass Zink für die Synthese der DNS notwendig ist. Bei übermäßigem Schwitzen kann der Körper bis zu 3 mg Zink täglich verlieren.

Das meiste Zink in den Nahrungsmitteln geht bei deren Verarbeitung verloren, oft ist auch wegen nährstoffarmer Böden zu wenig vorhanden.

Zink wirkt am besten zusammen mit Vitamin A, Kalzium und Phosphor.. Es steigert den Proteinumsatz im Körper, was wichtig für alle Zellteilungs- und Wachstumsvorgänge ist. Von Zinkmangel sind daher besonders Zellsysteme mit hoher Zellteilung wie Haut, Schleimhäute und Immunsystem betroffen. Ohne Zink ist weder Wachstum noch Fortpflanzung oder Immunreaktion möglich. Aus der Nahrung werden nur 10 % des aufgenommenen Zinks resorbiert, der Rest wird ausgeschieden.

Auswirkungen von Zinkmangel:

  • Haarausfall, Hautausschläge, Pusteln, Verhornungen, verzögerte Wundheilung
  • Infektionsanfälligkeit, Hemmung der Zellabwehr, Durchfall, Neigung zu Candida 
  • Verminderte Geruchs- und Geschmacksempfindung, Nachtblindheit, Appetitlosigkeit
  • Wachstumsstörungen, Wachstumsverzögerung, verspätete sexuelle Entwicklung, Unfruchtbarkeit
  • Lernschwächen, Hyperaktivität, Aggressivität, Depression, Psychosen
  • Allergien, Anämie, chronische Müdigkeit, geringe Stressresistenz , büchige Nägel
  • Verminderte Resistenz gegen Umweltgifte, Insulinresistenz, Glucoseintoleranz

Erhöhter Bedarf bei: Entzündlichen Darmerkrankungen, Schwangerschaft, Stillzeit, Leistungssport, Diabetes, Infektionen, Operationen, Verbrennungen, Herzinfarkt, entzündlichen rheumatischen Erkrankungen, Krebs, Blutarmut, chronischen Schwermetallvergiftungen, hoher Alkoholkonsum, Reduktionsdiäten, Langzeiteinnahme verschiedener Medikamente wie ACE-Hemmer, Antacida, Ciclosporin A, Diuretika, DMPS, EDTA, Ethambutol, Glucocorticoide, „Pille“, Lipidsenker, Chemo-/Strahlentherapie, Tetracycline...

Welche Funktionen erfüllt Zink im Körper?

  • Antioxidans: Zink schützt die Zellen vor Schädigungen durch freie Radikale. Außerdem verhindert es in genügenden Mengen Schwermetallvergiftungen. Diese können sonst Zink von seinen Enzymplätzen verdrängen und zudem zellschädigende Radikalreaktionen auslösen
  • Hormone: Zink ist wesentlich für den Stoffwechsel der Geschlechtshormone, der Schilddrüsenhormone, der Wachstumshormone, des Insulins und der Gewebehormone (Prostaglandine)
  • Immunsystem: Zink ist beteiligt an der Regulierung der Immunantwort
  • Enzyme: Zink ist an Synthese und Funktion von mehr als 300 Enzymen beteiligt, es ist für die betreffenden Stoffwechselvorgänge unabdingbar. Es kann auch hemmend oder beschleunigend in den Stoffwechsel eingreifen. Ebenso ist der Auf- und Abbau von Nucleinsäuren bei der Zellteilung zinkabhängig. Ungenügende Aktivität kann zu einer Störung des Säure-Basen- Haushalts und vermehrter natrium- und Wasserausscheidung führen

Literatur:

Burgersteins Handbuch Nährstoffe, Haug Verlag 2002
Dietl/Ohlenschläger: Handbuch der Orthomolekularen Medizin, Haug Verlag 2001
Earl Mindell: Die neue Vitaminbibel, Heyne 2007
Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin, Wissensch. Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart  2008

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