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FloraSan - Probiotikum - 60 Kps. je 500 mg - HP

[HP-FLORSAN]
22.90 EUR
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FloraSan - Probiotikum - 60 Kps. zu je 500 mg - HP

FloraSan liefert gesunde Darmbakterien. Die richtigen Bakterien sind wesentlich für ein starkes Immunsystem, für die Aufnahme der Vitamine (besonders Vitamin K), Proteine und vieler Aminosäuren, Fette, Kohlenhydrate und zur Produktion der B-Vitamine.

Dieses Produkt siedelt die gesunden Darmbakterien wieder an, die normalerweise durch den Gebrauch von Antibiotika und jahrelangen schlechten Essensgewohnheiten dezimiert worden sind. Probiotika, also die richtigen Bakterien für den Darm, sind wesentlich für ein starkes Immunsystem, für die Aufnahme der Vitamine (besonders Vitamin K), Proteine und vieler Aminosäuren, Fette, Kohlenhydrate und zur Produktion der B-Vitamine einschließlich B-12.

Verkaufsgröße

60 Gelatine Kapseln zu je 500 mg - Gesamtgewicht 30 g

Verzehrempfehlung

Täglich 2 x 1 Kapsel mit einem Glas Wasser zu einer Mahlzeit, in Situationen erhöhten Bedarfs auch mehr.

Hinweise

Die Ernährung sollte abwechslungsreich und ausge­wogen sein, denn der Körper braucht Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und andere Vitalstoffe zur Erhaltung seiner Leistungsfähigkeit und Abwehr­kraft. Da unser Körper die meisten dieser Vitalstoffe nicht selbst herstellen kann, müssen sie mit der täglichen Nahrung oder als gezielte Nahrungsergän­zung aufgenommen werden.

Nahrungsergänzungs­mittel sollen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung dienen, sind aber als Ergänzung sinnvoll. Die empfohlene Tagesdosis soll nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder, sowie kühl und gut verschlossen aufbewahren.

Zutaten

Frei von Gluten. Inulin, Gelatine (Kapselhülle), Magermilchpulver, Trennmittel Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Lactobacillus acidophilus, Bifidobacterium breve, Bifidobacterium longum, Farbstoff Titandioxid

Hinweis: Das Produkt enthält Lactose

Tabelle der Inhaltsstoffe


Inhaltsstoff                        Pro Kapsel             Pro Tagesverzehr            
Inulin 367 mg 734 mg
Bifidobacterium longum 1 Milliarde Keime pro g 1 Milliarde Keime pro g
Bifidobacterium breve 1 Milliarde Keime pro g 1 Milliarde Keime pro g
Lactobacillus acidophilus     1 Milliarde Keime pro g     1 Milliarde Keime pro g    

 

Die richtigen Bakterien sind wesentlich für ein starkes Immunsystem

FloraSan siedelt die gesunden Darmbakterien wieder an, die normalerweise durch den Gebrauch von Antibiotika und jahrelangen schlechten Essensgewohnheiten dezimiert worden sind. Auch nach dem Darmreinigungsprogramm wird damit die Darmflora wieder vervollständigt. Die richtigen Bakterien sind wesentlich für ein starkes Immunsystem, für die Aufnahme der Vitamine (besonders Vitamin K), Proteine und vieler Aminosäuren, Fette, Kohlenhydrate und zur Produktion der B-Vitamine einschließlich B-12.

Wozu braucht man eigentlich die Darmflora?

Als Darmflora wird die Gesamtheit der Mikroorganismen bezeichnet, die den Darm des Menschen wie von Tieren besiedelt und für den Wirtsorganismus von entscheidender Bedeutung ist. Die an und für sich inkorrekte Bezeichnung "Flora" beruht auf der früher vertretenen Auffassung, Bakterien und viele andere Mikroorganismen gehörten zum Pflanzenreich. Da der Begriff vor allem in der Medizin benutzt wird, wird er meistens auf die Darmflora des Menschen eingeschränkt.

Zusammensetzung der Darmflora

Es handelt sich bei den Darmbewohnern überwiegend um Bakterien, aber auch Eukaryoten und Archaeen, Mitglieder der anderen beiden grundlegenden Domänen zellulären Lebens sind im Darm nachzuweisen.

Der Darm des Menschen stellt ein komplexes und dynamisches bakterielles Ökosystem dar, welches sich innerhalb der ersten Lebensjahre etabliert. Die Besiedlungsdichte des Darms ist anfangs gering und steigt mit zunehmendem Lebensalter stetig an. Während des Geburtsprozesses und kurz danach erfolgt die erste bakterielle Besiedlung des vorher sterilen humanen Gastrointestinaltraktes. Bei normal geborenen Kindern beginnt die Kolonisation während der Geburt. Die ersten Keime, die nachgewiesen werden können, sind Escherichia coli, Enterobakteriaceen und Streptokokken. Einen besonderen Einfluss auf die Besiedlung hat die Nahrung. Ob ein Kind gestillt oder mit Flaschennahrung gefüttert wird, lässt sich an der Darmmikroflora erkennen. Der Darm gestillter Kinder wird nach den ersten Wochen hauptsächlich von milchsäureproduzierenden Bakterien (Bifidobakterien und Laktobazillen) bevölkert. Die von ihnen produzierte Milchsäure führt zu einer Ansäuerung des Darmmilieus, die es pathogenen Bakterien erschwert, sich dort anzusiedeln. Im Gegensatz dazu wird bei Flaschenkindern eine erwachsenen-ähnliche Mikroflora nachgewiesen. Diese zeichnet sich durch eine Vielzahl von verschiedenen Bakteriengattungen aus. Bei einem gesunden Erwachsenen mittleren Alters besteht dieses Ökosystem schließlich aus hauptsächlich anaeroben Bakterien mit einer Gesamtzellzahl von 10 - 100 Billionen. Schätzungen gehen von einer Vielfalt von bis zu 1000 Bakterienarten aus, die sich auf die unterschiedlichen Darmabschnitte verteilen. Dabei sind sowohl das Darmlumen, die Muzinschicht sowie die mukosalen Oberflächen besiedelt.

Bei Personen mittleren Alters werden im Dickdarm fast ausschließlich obligate Anaerobier (Bacteroides, Bifidobacterium, Eubacterium, Clostridium, Fusobacterium, Ruminococcus, Roseburia) gefunden, während sich die Dünndarmmikroflora hauptsächlich aus fakultativ anaeroben Bakterien wie z. B. Enterococcus- und Lactobacillus-Spezies zusammensetzt. Das bekannteste Bakterium der Darmflora ist Escherichia coli. Bei dieser Aussage ist zu berücksichtigen, dass es von E. coli verschiedene Biovare gibt. Einige dieser Biovare sind für den Menschen als Darmbewohner völlig harmlos. Jedoch gibt sind einige Biovare pathogen: EHEC, EPEC, EIEC,ETEC). Seinen hohen Bekanntheitsgrad verdankt E. coli der Tatsache, dass es einfach zu kultivieren ist und als „Haustier“ der Mikrobiologie gilt.

Nutzen, Funktion, Bedeutung

Im Darm befinden sich rund zehn mal mehr Bakterien, als der Organismus des Menschen Zellen enthält.

  • Immunmodulation
  • Kolonisationsresistenz
  • Versorgung mit Vitaminen (Thiamin, Riboflavin, Pyridoxin, B12, K)
  • Unterstützung der Vorverdauung von Nahrungsbestandteilen
  • Versorgung der Darmepithelschicht mit Energie (Butyrat)
  • Anregung der Darmmotilität, Detoxifizierung von Xenobiotika
  • Transformation von Steroiden und Gallensäuren

Im Verlauf der bakteriellen Fermentation unverdaulicher Kohlenhydrate (sog. Ballaststoffe) kommt es im menschlichen Darm zur Bildung von kurzkettigen Fettsäuren (hauptsächlich Essig-, Propion- und Buttersäure) und der Gase H2, CO2 und CH4. Die Fettsäuren werden von den Darmepithelzellen aufgenommen und verstoffwechselt, die Gase ausgeschieden (Flatulenz, Blähungen). Unter den kurzkettigen Fettsäuren wird besonders der Buttersäure auf Grund ihrer physiologischen Effekte eine besondere Bedeutung zugesprochen. So ist beispielsweise ein verminderter Buttersäurespiegel bei Darmkrebs beobachtet worden. Eine weitere Funktion der kurzkettigen Fettsäuren ist die Anregung der Darmperistaltik, Dies ist die kontraktive Bewegung des Darms zu Beförderung von Nahrungsbrei in Richtung Enddarm.

Verstoffwechselung bakteriell gebildeter kurzkettiger Fettsäuren

Bei der anaeroben Verstoffwechselung von Proteinen werden ebenfalls kurzkettige aber auch verzweigtkettige Fettsäuren gebildet (iso-Valeriansäure, iso-Buttersäure). Daneben können noch Produkte wie Merkaptane, Indole, Amine und H2S gebildet werden. Im geringen Maße wird auch N2 nachgewiesen. Fette werden unter anaeroben Bedingungen im Darm nicht verstoffwechselt.

In ihrer Funktion verhindern die Mikroorganismen durch ihre bloße Menge ein Überwuchern von pathogenen Keimen, wie dies durch Clostridium difficile bei der pseudomembranösen Kolitis geschieht. Wenn man also mit Antibiotika gegen Bakterien kämpft, zerstört man die Darmflora. Und da man so die Schutzfunktion zerstört, ist das Ergebnis: Sie sind den Bakterien danach schutzlos ausgeliefert. Es ist mir ein Rätsel, warum von den Medizinern nur so selten auf den Wiederaufbau der Darmflora gedrängt wird.

Forschungsgeschichte

Man hat früher an Kindern verschiedene Darmbakterien ausgetestet, doch die Forschungen wurden abgebrochen, da die Kinder sich zu homomüllern entwickelt haben. Da Bakterien als Krankheitserreger entdeckt wurden, hielt man die Existenz der Darmflora nach ihrer Entdeckung für eine Krankheit, der man den Namen "intestinale Toxämie" gab. Sir Arbuthnot Lane, der Chirurg des britischen Königshauses empfahl seinen Patienten sich den wegen der gefährlichen Eingeweidebewohner den Dickdarm entfernen zu lassen. Darmreinigungen kamen sehr in die ärztliche Mode. In der weiteren Folge wurde das Thema von der Forschung weitgehend ignoriert. Die anaeroben Bakterien konnten im Labor nicht untersucht werden.

Erst mit dem Aufkommen der Antibiotika, deren bakterientötende Eigenschaft auch die Darmflora beschädigte und die Folgen dieser Schädigung brachten das Thema zurück auf die Agenda der Forschung. Letztlich blieben aber wegen der praktischen Schwierigkeiten zunächst große Fortschritte aus. Dies lag daran, daß mit den klassischen Kulturtechniken nur ein Bruchteil der Darmmikrobiota nachgewiesen werden konnte. Das Bild der Zusammensetzung der Dammikrobiota hat sich seit Einführung molekularer Techniken teilweise grundlegend geändert.

Darmflora kann Gewichtzunahme beeinflussen

Forscher der Universität von Washington (USA) haben herausgefunden, dass auch die Darmflora bei der Gewichtszunahme eine Rolle spielt. Versuchstiere, deren Darmflora auf einem günstigen Niveau gehalten wurde, nahmen nicht an Gewicht zu im Gegensatz zu denen, deren Darmflora gestört war.
Diese Studie zeigt, dass die Darmbakterienflora die Bildung der Fettmasse beeinflusst.

Das könnte mit ein Grund dafür sein, dass das Alter ein Faktor für Gewichtszunahme ist, denn mit dem Alter verringert sich die Menge der Bakterien im Darm.

Nach dieser amerikanischen Studie müsste es also möglich sein, die Gewichtsabnahme bei übergewichtigen Personen (insbesondere Senioren) zu verbessern, indem man die Aktivität der Darmflora optimiert. Das kann man z. B. erreichen, indem natürlich gesäuerte Produkte und solche, die lebende Bifidus-Bakterien enthalten, systematisch in die Ernährung integriert werden.

Inulin wird auch Alantstärke genannt

Inulin (auch Alantstärke) ist ein Gemisch von Polysacchariden aus Fructosemolekülen mit einer Kettenlänge bis zu 100 Molekülen, und einem endständigen Glucoserest, und zählt zu den Fructanen. Inulin wird in vielen Pflanzen als Reservestoff eingelagert, besonders in Arten der Korbblütler: etwa Topinambur, Zichorien, Dahlie, Artischocke, Gewöhnlicher Löwenzahn, Schwarzwurzeln, aber auch in Doldenblütlern, z. B. der Pastinake (vgl. auch Nutzpflanzen). Es wurde 1804 im Alant (Inula) entdeckt.

Niedermolekulares Inulin ist in warmem Wasser löslich. Es wird in der physiologischen Forschung zur Bestimmung des extrazellulären Raums eingesetzt, da es leicht in das Interstitium eindringt, jedoch nicht in die Zellen selbst. Außerdem kann die Messung der Inulin-Clearance zur exakten Bestimmung der glomerulären Filtrationsrate (GFR) der Nieren benutzt werden. Dies ist deshalb möglich, weil Inulin im Glomerulum vollständig filtriert wird, im Tubulus-System aber weder sezerniert noch reabsorbiert wird.

Inulin kann in der Therapie der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) als Stärke-Ersatz eingesetzt werden, denn es wirkt nicht auf den Blutzucker-Spiegel ein. Inulin wird im Dünndarm nicht resorbiert, da dem Menschen das abbauende Enzym (Inulinase) fehlt. Stattdessen wird es im Enddarm von Bakterien zu kurzkettigen Fettsäuren abgebaut. Die bei diesem mikrobiellen Abbau gebildeten Gase können bei empfindlichen Menschen zu Flatulenzen führen, die einzige bekannte Nebenwirkung beim Verzehr inulinhaltiger Pflanzenteile.[3][4] Inulin dient vor allem den nützlichen Darmbakterien als Nahrung, regelmäßiger Verzehr geeigneter Mengen (mindestens 1,5 g/Verzehreinheit bzw. ab 5 g Tagesdosis zusätzlich zur normalen Aufnahme nach GDCh[5]) führt zu einer Verbesserung der Darmflora.[6]

Inulin wird heutzutage oft als Zutat in der Lebensmittelherstellung verwendet, zum Beispiel als Fettersatz und um den Geschmack, die Textur und das Mundgefühl zu verbessern (z. B. im Balisto Activo). Inulin dient auch als Grundstoff zur Herstellung von Fructose.

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