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Aufbaukräuter zum CMO - 300 Kps. je 385 mg - HP

[HP-AUFBKR]
69.90 EUR
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Aufbaukräuter zum CMO-Programm - HP

 

Kräuterformel zur Versorgung des Körpers mit Nährstoffen. 

 

 

 

 

Verkaufsgröße:

300 Kapseln zu je 385 mg - Kühl und trocken aufbewahren! 

Verzehrempfehlung:

3-5 mal täglich jeweils 6 Kapseln mit etwas Wasser schlucken, mit mindestens 100 ml Wasser nachspülen; ideal in Kombination mit den Reinigungskräutern.  Folgen Sie den Anleitungen des Handbuches!

Zusammensetzung

  • Chlorella pyrenoidosa
  • Engelwurzwurzel
  • Schachtelhalmkraut
  • Beinwellwurzel
  • Fucus vesiculosus
  • Carragheen
  • Löwenzahnwurzel mit Kraut
  • Bärlauchblätter
  • Brunnenkressekraut
  • Hagebuttenfrüchte
  • Weißdornblüten und -blätter
  • Alfalfa (Luzernekraut)

Die Aufbaukräuter

Die Aufbaukräuter dienen der Unterstützung der Organe, damit diese die zusätzliche Arbeit der Entgiftung besser verkraften.

Chlorella pyrenoidosa

Chlorella pyrenoidosa ist eine einzellige Süßwasser-Mikroalge. Sie ist die kleinste und älteste Pflanze auf Erden (sie existiert bereits seit 2,5 Milliarden Jahren!). Chlorella pflanzt sich durch Zellteilung fort, und zwar mit der höchsten bei Pflanzen bekannten Teilungsfrequenz. In ca. 24 Stunden vermehrt sich Chlorella um das vierfache! Chlorella hat in etwa die Größe eines roten Blutkörperchens und enthält bis zu 3 % Chlorophyll. Dank dieses hohen Chlorophyllgehaltes kann Chlorella durch Photosynthese zehnmal mehr Sauerstoff produzieren und Kohlendioxid aufnehmen als andere Pflanzen. Chlorella ist das weltweit meist untersuchte Lebensmittel und wird von Ärzten und Heilpraktikern als natürliches Therapeutikum (vor allem bei der Schwermetallausleitung) eingesetzt. Das von uns eingesetzte Chlorella-Pulver ist Biokin Premium Grade Chlorella, zu 100% rein und ohne künstliche Zusätze wie Binde- oder Konservierungsstoffe. Biokin Chlorella wird nach modernsten Qualitäts- und Hygiene-Richtlinien (DIN ISO 9002) hergestellt. Chlorella hat sehr viel Vitamin A, Beta-Carotin, Vitamin B12, Eisen, und diverse Aminosäuren  in ihrem Wirkspektrum. Daneben enthält sie alle B-Vitamine, Vitamin C, Kalzium, natürliches Jod, Magnesium, Zink und Kupfer, sowie ungesättigte Fettsäuren.

Engelwurzwurzel

Die Wurzel enthält bis zu 1 % ätherisches Öl mit Phellandren und Bitterstoffe der Furocumarin-Gruppe. Durch die aromatischen Bitterstoffe wirkt es gegen Magen-, Darm- und Gallebeschwerden. Außerdem hat sie sich als krampflösendes und harntreibendes Mittel gut bewährt, ist appetitanregend, nervenkräftigend und hält die Venen in Form.

Schachtelhalmkraut

Der Ackerschachtelhalm hat einen außergewöhnlich hohen Gehalt an Kieselsäure, daneben ein schwach blutverdünnendes Saponin namens Equisetonin und Glykoside der Flavone Luteolin und Kampferöl. Schon Dioskurides erwähnte die harntreibende Wirkung des Schachtelhalms, die in neuerer Zeit den Flavonglykosiden zugeschrieben wurde. Er kräftigt das Bindegewebe.

Beinwellwurzel

Der Beinwell enthält unter anderem Allantoin, Gerbstoffe, Schleimstoffe, Alkaloide, Kieselsäure und Vitamin B12. Beinwell ist gut bei Verletzungen und, wie der Name andeutet, bei Knochenerkrankungen. Das Allantoin hat eine stark wundheilende Wirkung; sogar bei Knochenmarkentzündungen ist es wirksam. Bei hartnäckigen Geschwüren löst es den Eiter auf und regt das Gewebe zu neuem Wachstum an. Dies trifft auch für innere Geschwüre zu, wie z.B. Magen-und Darmgeschwüre und andere Erkrankungen des Verdauungstraktes. Auch Quetschungen und Verstauchungen heilen mit Hilfe von Beinwell schneller. Darüber hinaus setzt man ihn auch bei Blutungsneigung, gegen Rheuma, Gicht ,und Erkrankungen der Atemwege ein.

Blasentang

Blasentang (Fucus vesiculosus) gehört zu den Braunalgen und kommt im Atlantischen und Pazifischen Ozean vor. In Deutschland findet man ihn in den Uferzonen der Nord- und besonders häufig der Ostsee. Er enthält viel Jod und Brom, außerdem Alginsäure, Fucinsäure, Fucoidin, Laminarin, ß-Carotin und Xanthophyll, das anregend auf den Stoffwechsel wirkt.

Caragheen

Caragheen (Irisches Moos) wird aus Rotalgenarten gewonnen und zur Therapie von Magengeschwüren (kompetitive Hemmung der Wirkung von Pepsin) sowie als schleim¬lösendes Mittel bei Husten eingesetzt. Es baut auf und wirkt auf die Schilddrüse, sowie schützend auf die Schleimhäute.

Löwenzahnwurzel mit Kraut

Für Heilzwecke ist es sinnvoll, die Wurzel zusammen mit der jungen Blattrosette zu sammeln, also spätestens bis in den Mai. Sie enthält bis zu 10 % Bitterstoffe, dazu Saponine, Gerbstoffe und Mineralien, vor allem Natrium und Kalium. Der Löwenzahn ist reich an Provitamin A und D, Vitamin C, E und B und enthält außerdem Zink. Löwenzahn bringt den ganzen Körper in Schwung! Er wirkt vor allem auf die Leber und wird auch gegen Gallenleiden bis hin zur Behandlung von Gallensteinen und Gelbsucht eingesetzt. Weitere Anwendungsgebiete reichen von Diabetes über Blutreinigung, Magen-Darmleiden, Nieren- und Blasenentzündung bis hin zur Behandlung von Bettnässen und Hämorrhoiden. Außerdem wirkt Löwenzahn entgiftend, wundheilend, ausleitend und entzündungshemmend. Auch bei Rheuma und Gicht, bei Hautkrankheiten und zur Rekonvaleszenz ist er einsetzbar. Eine vierwöchige Löwenzahnkur zweimal jährlich kann die Bildung von Gallensteinen verhindern.

Bärlauchblätter

Der Bärlauch enthält Alliin und Allicin, das den typischen Geruch verursacht, außerdem ätherische Öle und Sulfidverbindungen Diese führen im Körper zu so genannten Chelatverbindungen, die der Ausscheidung von Schwermetallen dienen. Die Schwefelglykoside wirken stark antibakteriell. Der Bärlauch wird vor allem bei Arteriosklerose, Madenwürmern, Darmpilzen und –parasiten, bei Bluthochdruck und zur Magen-/Darm- und Blutreinigung eingesetzt. Er hält die Blutgefäße elastisch, wodurch das Gewebe besser mit Sauerstoff versorgt wird und nicht so schnell altert.

Brunnenkressenkraut

Die Brunnenkresse enthält neben den für die Kreuzblütler typischen Senfölglykoside auch viele Vitamine (insbesondere Vitamin C), Mineralstoffe, ätherische Öle, Gerb- und Bitterstoffe. Sie wirkt positiv auf den Stoffwechsel und gegen Gicht und Rheuma. Außerdem fördert sie die Funktion von Leber und Galle, Niere und Blase. Sie wirkt gegen Vitaminmangel, Blutarmut, Atemwegserkrankungen und Diabetes. Bei Akne und anderen Hauterkrankungen, die durch Stauungen im Verdauungssystem verursacht werden, wird sie ebenfalls eingesetzt.

Hagebuttenfrüchte

Die Hagebutten sind reich an Vitamin C und anderen Vitaminen, Mineralstoffen, Fruchtsäuren, Gerbstoffen und Flavonen. Sie werden bei Fieber, Infektionen und schlecht heilenden Wunden eingesetzt. Im Darm sorgt die Hagebutte für eine vermehrte Vitaminaufnahme.

Weißdornblüten und -blätter

Die wirksame Komponente wird vermutlich durch ein Stoffgemisch aus Crataegussäure, Lacton und anderen Stoffen wie Ursolsäure, Oleanolsäure und Flavonen gebildet. Bereits am gesunden Herzen steigert Weißdorn die Leistungsfähigkeit. Beim Herzkranken werden Störungen der Herztätigkeit verbessert, z.B. bei Kreislaufstörungen und Koronarbeschwerden.

Alfalfa

Getreidegräser enthalten die volle Lebenskraft der Natur und sind hochwirksame Energiespender. Seit Urzeiten war der Saft von Gräsern ein Heilmittel für die Menschen. Sie beinhalten alle lebenswichtigen Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enzyme, Eiweißbausteine und sind reich an Ballaststoffen und Chlorophyll. Sie entgiften den gesamten Organismus, stabilisieren das Immunsystem, regenerieren das Gewebe, sind blutreinigend und verbessern die Sauerstoffaufnahme des Blutes. Sie stimulieren den Magen-Darmbereich und wirken unterstützend auf Verdauung und Ausscheidung ein. Die bisher nur im Gras isolierten Enzyme P4-D1 und D1-G1 sind nachweislich in der Lage, durch Röntgenstrahlung und Radioaktivität geschädigte DNA-Strukturen im Erbgut zu reparieren. Alfalfa ist in der Mineralzusammensetzung reicher an Kalzium und Phosphor  als Weizen- und Gerstengras. Beide Elemente sind in ausgewogenem Verhältnis enthalten und stellen gemeinsam die Basis für unsere Knochen dar, so dass sich diese Alternative immer dann anbietet, wenn Beschwerden in Verbindung mit den Knochen und dem Bewegungsapparat auftreten, wie z.B. Osteoporose oder Rheuma.

 

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