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Grünlippmuscheln plus Vit E und Zink - für Gelenke - 60 Kps. j

[HP-GRÜLIP]
€14.50



Grünlippmuscheln plus Vit E und Zink - 60 Kps. zu je 860 mg - HP

Grünlippmuscheln enthalten Glukosaminoglykane - der Stoff der unsere Gelenke vital erhält.

Die Grünlippmuschel ist reich an so genannten Glycosaminoglykanen (GAG). Dies sind Stoffverbindungen, die als Gerüstsubstanzen u.a. der Gelenkknorpel und als Nährstoffe für die "Gelenkschmiere" dienen. Ein Bedarf kann bestehen bei hoher Belastung der Gelenke durch Sport, zeitliche Abnutzung und Übergewicht. Nach der Gefriertrocknung wird das Grünlipp-Muschelkonzentrat meist in Kapseln oder Tabletten angeboten. Der wirksame Bestandteil ist das Glucosaminglykan. Dabei handelt es sich um langkettige Aminozuckerverbindungen, die die Fähigkeit besitzen die Gelenkschmiere bzw. Synovialflüssigkeit aufzubauen. Im fortgeschrittenen Alter verliert der Körper die Fähigkeit den Stoff Glucosamin, der für den Aufbau der Gelenkschmiere verantwortlich ist, selbst herzustellen. Glucosaminglykan kann diese Aufgabe teilweise übernehmen.

Verkaufsgröße

60 Gelatine Kapseln zu je 860 mg - Gesamtgewicht 51,6 g

Verzehrempfehlung

Täglich 2 x 1 Kapsel mit einem Glas Wasser zu einer Mahlzeit, in Situationen erhöhten Bedarfs auch mehr.

Hinweise

Die Ernährung sollte abwechslungsreich und ausge­wogen sein, denn der Körper braucht Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und andere Vitalstoffe zur Erhaltung seiner Leistungsfähigkeit und Abwehr­kraft. Da unser Körper die meisten dieser Vitalstoffe nicht selbst herstellen kann, müssen sie mit der täglichen Nahrung oder als gezielte Nahrungsergän­zung aufgenommen werden.

Nahrungsergänzungs­mittel sollen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung dienen, sind aber als Ergänzung sinnvoll. Die empfohlene Tagesdosis soll nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder sowie kühl und gut verschlossen aufbewahren.

Zutaten

Frei von Gluten. Ohne Milchzucker. Grünlippmuschelpulver, Gelatine (Kapselhülle), Zinkgluconat, D-alpha-Tocopherolacetat, Trennmittel Siliciumdioxid, Trennmittel Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Farbstoff Titandioxid

Hinweis: Nicht geeignet bei Fischallergie

Tabelle der Inhaltsstoffe


Inhaltsstoff                          Pro Kapsel             Pro Tagesverzehr            
Grünlippmuschelpulver 650 mg 1300 mg
Vitamin E 15 mg 30 mg = 300%*
Zink 5 mg 10 mg = 66%*

* % RDA = Prozentanteil an der empfohlenen Tagesdosis

Wissenswertes zur Grünlippmuschel

Die Grünlippmuschel (lat. Perna canaliculus) wird an der Küste Neuseelands kultiviert. Die ausgewachsenen Tiere werden zwischen 10 und 25 cm lang. In riesigen Zuchtfarmen werden jedes Jahr bis zu 60.000 Tonnen der Grünlippmuscheln geerntet. Auf der ganzen Welt ist diese Muschelart als Delikatesse begehrt. Im Handel ist sie auch unter dem Namen "Neuseeländische Grünschalmuschel" oder "Neuseeland-Miesmuschel" erhältlich.

Die Grünlippmuschel ist reich an so genannten Glycosaminoglykanen (GAG). Dies sind Stoffverbindungen, die als Gerüstsubstanzen u.a. der Gelenkknorpel und als Nährstoffe für die "Gelenkschmiere" dienen. Ein Bedarf kann bestehen bei hoher Belastung der Gelenke, durch Sport, zeitliche Abnutzung und Übergewicht.

Circa 10 % der Jahresernte wird jedoch für pharmazeutische Zwecke konserviert. Nach der Gefriertrocknung wird das Grünlipp Muschelkonzentrat meist in Kapseln oder Tabletten angeboten. Der wirksame Bestandteil ist das Glucosaminglykan. Dabei handelt es sich um langkettige Aminozuckerverbindungen, die die Fähigkeit besitzen die Gelenkschmiere bzw. Synovialflüssigkeit aufzubauen.

Das Einsatzgebiet von Präparaten der Grünlippmuschel ist darum Behandlung von Gelenkerkrankungen. Die meisten Beschwerden an den Gelenken entstehen durch Knorpelabbau, der schließlich zur Arthrose führt. Dazu kommt es entweder durch krankhafte Veränderungen im Knochengerüst oder durch "altersbedingte Abnutzung". Besonders "gewichtsbelastete" Gelenke wie Knie oder Hüfte, sowie stark beanspruchte wie Hand- und Fingergelenke sind arthroseanfällig.

Im fortgeschrittenen Alter verliert der Körper die Fähigkeit den Stoff Glucosamin, der für den Aufbau der Gelenkschmiere verantwortlich ist, selbst herzustellen. Glucosaminglykan kann diese Aufgabe teilweise übernehmen.

Die Grünlippmuscheln enthalten die Nährstoffe des Meeres. Die nährstoffreichen Muschel-Konzentrate haben unter allen Nahrungsergänzungsmittel einen besonders hohen Stellenwert. Es konnten acht gelenk- und knochenwirksame Vitamine, zwölf fördernde Mineralstoffe und Spurenelemente und achtzehn knorpelaufbauende Aminosäuren nachgewiesen werden. Ihre Konzentration liegt weit höher als in anderen üblichen Lebensmittel. Die Kombination scheint auch eine besonders hohe biologische Verfügbarkeit zu erreichen, d.h. die Aufnahme und der Transport der Nährstoff über das Blut ist erleichtert und erfolgt schneller.

In bestimmten Gegenden Neuseelands gehören Grünlipp-Muscheln zur annähernd täglichen Kost. Gelenkbeschwerden sind in diesen Familien so gut wie unbekannt.

Die Muschel-Konzentrat-Kapseln sollten über mehrere Monate genommen werden. Üblich sind Anwendungen über vier bis sechs Monate. Selbst von Einnahmen über mehrere Jahre ist berichtet worden.

Die Grünlippmuschel (lat. Perna canaliculus), die in den Meeresgewässern um Neuseeland herum heimisch ist, zählt zu den ernährungsphysiologisch besonders wertvollen Lebewesen. Sie findet nicht nur in der neuseeländischen Küche Verwendung, sondern wird seit über 20 Jahren als Konzentrat in Nahrungsergänzungsmitteln angeboten. Die Schalentiere enthalten neben Mineralstoffen, Spurenelementen und vielen Aminosäuren einen hohen Anteil an bestimmten zuckerähnlichen Stoffen, den sogenannten Glukosaminoglykanen (GAG). Das sind Stoffverbindungen, die als Gerüstsubstanzen in der Haut, im Bindegewebe und in den Knorpeln und in der Gelenkflüssigkeit bereits natürlicher Weise vorhanden sind. Mit den richtigen Nährstoffen für die Gelenke  kann man viel für eine gute Beweglichkeit tun. Wer beispielsweise häufig schieres Fleisch ohne jeden Knorpel- und Sehnenanteil isst, ernährt sich nicht ausreichend mit glukosaminhaltigen Lebensmitteln. Das gilt besonders für Vegatarier und Veganer. Wenn zusätzlich die Eigenproduktion des Körpers für diesen Gelenkbaustein verringert ist, kann dies schnell zu einem Mangel an wichtigen Baustoffen für das Bindegewebe führen. Im Alter leidet dann die Beweglichkeit der Gelenke darunter.

Pharmazeutische Präparate aus der Grünlippmuschel werden deshalb meist von älteren Menschen eingenommen. Das kann vorbeugend geschehen, um Knorpel und Gelenke vor dem Abbau zu bewahren, oder zur Verbesserung bereits bestehender Beschwerden.

Allerdings werden die Produkte auch von Sportlern geschätzt. Vor allem Sportarten die hohe Anforderungen an die Ausdauer und damit die Gelenke stellen, profitieren von zusätzlicher Glucosaminglykan Einnahme, zum Beispiel in Form von Grünlippmuschelextrakt. Marathonläufer zum Beispiel leiden oft unter Gelenksbeschwerden.

Sogar Tiere können von Arthrose-ähnlichen Erkrankungen befallen werden. Stark beanspruchte Reitpferde und sogar bei Hunden und Hauskatzen lassen sich im Alter Abnutzungserscheinungen feststellen. Genau wie beim Menschen können dabei große Schmerzen auftreten, die die Lebensqualität des Tieres erheblich schmälern. Eine Behandlung mit Grünlipp Muschelkonzentrat kann helfen.

Wissenswertes zu Vitamin E

Als Vitamin E bezeichnet man eine Gruppe verwandter Molekül-Verbindungen, die eine unterschiedlich große Vitamin- E-Aktivität  besitzen. Am aktivsten ist Alpha-Tocopherol. Das natürliche Vitamin e (d-Alpha-Tocopherol) zeichnet sich durch eine zwei- bis dreimal so hohe biologische Aktivität aus wie das synthetische dl-Alpha-Tocopherol.

Vitamin E ist Bestandteil aller biologischen Membranen und ist das wichtigste fettlösliche Antioxidans im Körper. Vitamin E verbraucht sich bei Reaktionen mit freien Radikalen und kann durch Vitamin C regeneriert werden. Es verhindert die Oxidation von Fetten ebenso wie die von Vitamin A und C, von Selen und zwei Schwefelaminosäuren. Außerdem steigert es die Wirksamkeit von Vitamin A.  Innerhalb der Zellen hilft Vitamin E vermutlich auch die Enzyme zu regulieren .

1 mg Alpha-Tocopherol entspricht 1,49 Internationalen Einheiten (I.E.). Dieses Vitamin wird gespeichert in Leber, Fettgewebe, Herz, Muskeln, Hoden, Gebärmutter, Blut, Nebennieren und Hirnanhangdrüse. Anders als andere fettlösliche Vitamine wird Vitamin E nur kurze Zeit im Körper gespeichert, vergleichbar mit den wasserlöslichen Vitaminen C und B. Präparate mit 25 Mikrogramm Selen pro 200 I.E. Synthetisch hergestelltem Vitamin E steigern die Wirkung des Vitamins.

Auswirkungen von Vitamin-E-Mangel:

  • Zerfall von Herzmuskelzellen, Schrumpfung und Schwächung der Muskeln
  • Schrumpfung und Schwächung der Geschlechtsorgane, erhöhte Unfruchtbarkeit
  • Entartung der Neuronen (Nervenzellen) im Rückenmark und in den Nervensträngen
  • Erhöhte Anfälligkeit für Infektionen, Krebs, Arteriosklerose, Rheuma, Nervenerkrankungen und Grauen Star, frühzeitige Alterung
  • Rote Blutkörperchen: Verringerte Zellwandstärke führt zur Zerstörung der Zellen und zu Blutarmut

Erhöhter Bedarf bei: Störungen der Fettaufnahme, erhöhtem oxidativen Stress ( Leistungssport, Rauchen, Alkohol), schlechter Versorgung mit Vitamin C und/oder Selen, Umweltbelastungen durch Luft- und Wasserverschmutzung, durch Pestizide und chemische Zusätze in Lebensmitteln, durch Strahlungen und viele andere Stressfaktoren des modernen Lebens. Der Bedarf nimmt mit der Menge der mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu . Außerdem ist die moderne Kost mit hohem Fertgproduktanteil Vitamin-E arm. Auch bei Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Grauem und Grünem Star und entzündlichen Krankheiten wird mehr Vitamin E verbraucht. 

Welche Funktionen erfüllt Vitamin E im Körper?

  • Antioxidans: Vitamin E schützt die fettähnlichen Strukturen der Zellmembranen vor freien Radikalen. Es schützt ebenso oxidationsempfindliche Stoffe und Strukturen wie mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Hormone der Hirnanhangdrüse, der Nebennieren und der Geschlechtsdrüsen, sowie verschiedene Nährstoffe wie zum Beispiel Vitamin A und einzelne B-Vitamine. Vitamin E verringert auch den Sauerstoffbedarf im Gewebe.
  • Antithrombosemittel: Vitamin E verlangsamt die Blutgerinnung und verringert die Neigung der Blutplättchen, in den Adern zu verklumpen. Obwohl es ein natürlicher „Blutverdünner“ ist, erhöht es das Blutungsrisiko gesunder Menschen nicht.
  • Immunsystem: Vitamin E verstärkt die Immunreaktionen. Es regt die Antikörperproduktion an.

Literatur:

Earl Mindell: Die neue Vitaminbibel, Heyne Verlag 2007
Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin, Wissensch. Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2008
Burgersteins Handbuch Nährstoffe, Haug Verlag 2002
Dietl/Ohlenschläger: Handbuch der Orthomolekularen Medizin, Haug Verlag 2001

Wissenswertes zu Zink

Neben Eisen ist Zink mengenmäßig das zweithäufigste Spurenelement im Organismus. Ein Erwachsener besitzt 2 bis 3 Gramm Zink, das vor allem in Hoden, Knochen, Muskeln, Ovarien, Prostata, Haaren, Augen und in den Inselzellen der Bauchspeicheldrüse in hoher Konzentration vorkommt. Es ist in allen Körperzellen vorhanden. Auch für den normalen Ablauf einer Schwangerschaft wird es benötigt, für das Wachstum und die Übertragung des genetischen Materials. Es gibt kaum ein wichtiges Krankheitsbild, an dem Störungen des Zink-Haushalts nicht entscheidend beteiligt sind. Zink ist Bestandteil von mehr als 300 Enzymen, die an allen wichtigen Reaktionen im Stoffwechsel beteiligt sind. Es strukturiert Knochen und Zellmembranen. Zudem reguliert es den Stoffwechsel von Vitamin A und von einigen wichtigen Hormonen (Schilddrüsen-, Sexual- und Wachstumshormone).Zink ist ein wichtiges Antioxidans, ohne das das Immunsystem nicht richtig funktioniert. Es ist ebenso ein bedeutender Schwermetall-Gegenspieler. Ohne genügend Zink sind psychische Erkrankungen, ein gestörter Säure-Basen-Haushalt und Entzündungen vorprogrammiert. Neuere Studien deuten auf die Wichtigkeit des Elements für die Gehirnfunktion und für die Behandlung von Schizophrenie. Vieles spricht dafür, dass Zink für die Synthese der DNS notwendig ist. Bei übermäßigem Schwitzen kann der Körper bis zu 3 mg Zink täglich verlieren.

Das meiste Zink in den Nahrungsmitteln geht bei deren Verarbeitung verloren, oft ist auch wegen nährstoffarmer Böden zu wenig vorhanden.

Zink wirkt am besten zusammen mit Vitamin A, Kalzium und Phosphor.. Es steigert den Proteinumsatz im Körper, was wichtig für alle Zellteilungs- und Wachstumsvorgänge ist. Von Zinkmangel sind daher besonders Zellsysteme mit hoher Zellteilung wie Haut, Schleimhäute und Immunsystem betroffen. Ohne Zink ist weder Wachstum noch Fortpflanzung oder Immunreaktion möglich. Aus der Nahrung werden nur 10 % des aufgenommenen Zinks resorbiert, der Rest wird ausgeschieden.

Auswirkungen von Zinkmangel:

  • Haarausfall, Hautausschläge, Pusteln, Verhornungen, verzögerte Wundheilung
  • Infektionsanfälligkeit, Hemmung der Zellabwehr, Durchfall, Neigung zu Candida 
  • Verminderte Geruchs- und Geschmacksempfindung, Nachtblindheit, Appetitlosigkeit
  • Wachstumsstörungen, Wachstumsverzögerung, verspätete sexuelle Entwicklung, Unfruchtbarkeit
  • Lernschwächen, Hyperaktivität, Aggressivität, Depression, Psychosen
  • Allergien, Anämie, chronische Müdigkeit, geringe Stressresistenz , büchige Nägel
  • Verminderte Resistenz gegen Umweltgifte, Insulinresistenz, Glucoseintoleranz

Erhöhter Bedarf bei: Entzündlichen Darmerkrankungen, Schwangerschaft, Stillzeit, Leistungssport, Diabetes, Infektionen, Operationen, Verbrennungen, Herzinfarkt, entzündlichen rheumatischen Erkrankungen, Krebs, Blutarmut, chronischen Schwermetallvergiftungen, hoher Alkoholkonsum, Reduktionsdiäten, Langzeiteinnahme verschiedener Medikamente wie ACE-Hemmer, Antacida, Ciclosporin A, Diuretika, DMPS, EDTA, Ethambutol, Glucocorticoide, „Pille“, Lipidsenker, Chemo-/Strahlentherapie, Tetracycline...

Welche Funktionen erfüllt Zink im Körper?

  • Antioxidans: Zink schützt die Zellen vor Schädigungen durch freie Radikale. Außerdem verhindert es in genügenden Mengen Schwermetallvergiftungen. Diese können sonst Zink von seinen Enzymplätzen verdrängen und zudem zellschädigende Radikalreaktionen auslösen
  • Hormone: Zink ist wesentlich für den Stoffwechsel der Geschlechtshormone, der Schilddrüsenhormone, der Wachstumshormone, des Insulins und der Gewebehormone (Prostaglandine)
  • Immunsystem: Zink ist beteiligt an der Regulierung der Immunantwort
  • Enzyme: Zink ist an Synthese und Funktion von mehr als 300 Enzymen beteiligt, es ist für die betreffenden Stoffwechselvorgänge unabdingbar. Es kann auch hemmend oder beschleunigend in den Stoffwechsel eingreifen. Ebenso ist der Auf- und Abbau von Nucleinsäuren bei der Zellteilung zinkabhängig. Ungenügende Aktivität kann zu einer Störung des Säure-Basen- Haushalts und vermehrter natrium- und Wasserausscheidung führen

Literatur:

Burgersteins Handbuch Nährstoffe, Haug Verlag 2002
Dietl/Ohlenschläger: Handbuch der Orthomolekularen Medizin, Haug Verlag 2001
Earl Mindell: Die neue Vitaminbibel, Heyne 2007
Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin, Wissensch. Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart  2008



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